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28 Dezember, 2008

Tagessuppe

Demokratiegipfel. Es lebe Satire. Manchmal hilft ein kleiner Perspektivenwechsel.
Demokratiegipfel

NWO New Wolrld Order. Die neue Weltordnung in Stein gemeißelt.
Das Stonehenge der Neuen Weltordnung?


26 Dezember, 2008

Tagessuppe

Pogrome gegen Christen im Bundesstadt Orissa und anderen. Im letzten Jahr wurden mehrere Tausend Christen aus ihren Häusern vertrieben.
Christenverfolgung in Indien

2008 sind die Umsätze im Weihnachtsgeschäft in den USA um 5,5% bis 8% in Vergleich zum Vorjahr gefallen. Für den Umsatzrückgang können die großzügigen Rabatte verantwortlich sein, die die Händler aus Angst vor einem Umsatzrückgang gewährten.
Umsatzrückgang beim Weihnachtsgeschäft in den USA


23 Dezember, 2008

Randalierer spielen Krieg

Die Zustände in Athen werden immer absurder. Jetzt fielen sogar Schüsse, die auf einen Bus mit Polizisten abgefeuert wurden. Zum Einsatz kam das unverwüstliche Maschinengewehr Kalaschnikow (AK-47), das beliegte Gewehr der Freizeit- und Möchtegern Revoluzzer. Die kriminellen Randalierer und Plünderer beschimpften die Polizisten dabei als »Schweine und Mörder(!)«.
Obwohl das ganze eher nach Moslems klingt (den anderen Vorwerfen, was man selbst tut), hat sich zu den Schüsse eine unbekannte »Untergrundorganisation« namens »Laiki Drasi« (Volksaktion) bekannt. Ob da die Polizei beim Plündern gestört hat?


Gas-OPEC

Never sale alone. Was die OPEC kann, das kkönnen die Erdgas exportierenden Länder schon lange – Gruppen bilden. Unter dem Namen »Forum Gas exportierender Länder« (GECF) wollen allen 14 größten Gasförderer mit einer Stimme die Preise und Fördermengen festsetzen. Zu GECF gehören: Ägypten, Algerien, Bolivien, Brunei, Indonesien, Iran, Katar, Libyen, Malaysia, Nigeria, Russland, Trinidad und Tobago, Venezuela und Vereinigten Arabischen Emirate.


12 August, 2008

Gina-Lisa fast gemessert

Gina-Lisa Lohfink – bekannt aus so lustigen Nachrichten wie »Gina-Lisa Sex-Video« und dem dazugehörigem BlogHype – ist von einem Verehrer fast mit einem Küchenmesser(!) bearbeitet worden. Dies geschah während der diesjährigen Streetparade in Zürich. Ob der »Hobbykoch« das Sexvideo der Dame nicht finden konnte und höchst verärgert darüber war oder ob es sich bei seiner geplanten Tat um eine Bereicherung des eigenen Speiseplans handelte, liegt im Nebel der Medien.


11 Juni, 2008

Gina-Lisa Sex-Video läuft wieder

Ich will auch was vom Kuchen haben.


23 Mai, 2008

Lissabon-Ermächtigungsgesetz - Deutschland wird Unrechtsstaat

Am 23. Mai 2008 hat der Bundesrat dem Lissabon-Vertrag zugestimmt.
Damit wird Deutschland offiziell zum Unrechtsstaat. Das Grundgesetz verliert in weiten Teilen seine Gültigkeit, da es von Brüssel nicht eingehalten werden muss.

Der geplante Umsturz

In Sachen Wirtschafts-, Währungs- und Sozial-, Steuer- und Justizpolitik gibt der Lissabon-Vertag die Macht an die nicht demokratisch legitimierten EU-Gremien ab, sodass das demokratische Votum der Deutschen ohne Wirkung bleibt. Somit befinden wir uns ab 1. Januar 2009 in einer Diktatur.

Nach dem Ermächtigungsgesetz vom 23. März 1933 ist es das zweite Ermächtigungsgesetz in der Geschichte dieses Volkes.

Der Artikel 20 des Grundgesetzes besagt:

1. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
2. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
3. Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
4. Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Wehret den Anfängen!

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19 Mai, 2008

China verfolgt Christen

Auch wenn die Tibeter von den Medien zur der am meisten verfolgten Gruppe in China erklärt wird, sind nach wie vor Christen die am meisten verfolgte religiöse Gruppe in China. Gebet für chinesische Christen


17 Mai, 2008

Vorbildliche Einreisebestimmungen in Indien

Vorbildliche Einreisebestimmungen zeigt Indien. Wer ohne Pass mit einem Flugzeug auf einem indischen Flughafen ankommt, der wird einer Sonderbehandlung unterzogen. Der Deliquent wird erstmal in einer Zelle untergebracht und zu seinen Beweggründen für die unerlaubte Erinreise ausgefragt.

Die Heimreise muss der Illegale dann mit der nächsten Maschine derselben Fluglinie antretten - auf Kosten der Airline versteht sich. Sollte die Maschine ausgebucht sein, muss die Fluggesellschaft einem regulären Passagier absagen. Dazu kommt eine erhebliche Geldstraffe für die Airline. Da überlegt sich das Unternehmen zwei mal, bevor es einen Illegalen ans Bord lässt.

Bravo Indien!

Auch in Brasilien drohen illegalen Eindringlingen empfindliche Bußgelder.

In puncto Einreisebestimmungen ist Deutschland ein Dritte-Welt-Land und muss noch viel lernen.

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18 April, 2008

Offener Rassismus in London

Reisewarnung London.

Der londoner Flughafen Heathrow Airport glänzt nicht nur durch die völlige Inkompetenz in Sachen Gepäckabfertigung, sondern auch durch den offenen Antisemitismus. Neuerdings weigern sich die mohammedanischen »Mitarbeiter« an der Gepäckabfertigung das Gepäck aus Israel anzufassen und ordnungsgemäss zu verladen mit der Begründung, es könnte ein Gepäckstück eines Juden sein. Dies könnte in nächster Zeit auch christlichen Passagieren passieren. Schliesslich werden die Juden im Koran in einem Atemzug mit den Christen als Schweine und Affen bezeichnet.

Siehe: http://www.debbieschlussel.com/archives/2008/04/cargo_apartheid.html

Es ist schon ein Unding, dass an einem so wichtigen und sensiblen Platz wie ein Flughafen ausgerechnet Mitglieder der »Religion des Friedens« rumlungern. Die Mohammedaner wehnen sich in Mehrheit und werden unvorsichtig. Wie wird es sein, wenn sie irgendwann mal tatsächlich die Mehrheit in Europa stellen?


19 Februar, 2008

Teilung Deutschlands steht bevor

Kosovo wird unabhängig, NRW auch.
In einem kurzen Artikel in Bayernkurier, Nr. 07, 16. Februar 2008, wirft Hugo Müller-Vogg eine wichtige Frage zur deutschen Zukunft auf:
Wie gehen wir mit den türkischen Zuwanderern um, die eine neue deutsche Teilung wollen – in einen deutschen und einen türkischen Teil?


16 Februar, 2008

Krawalle in Dänemark - Medienkorrektur

Zu den aktuellen Krawallen in Kopenhagen und weiteren Städten in Dänemark verschweigen die Medien, dass es sich mehrheitlich um Moslems handelt. Die Moslems flippen aus, weil die Polizei seit geraumer Zeit die Polizeikontrollen in vielen Bezirken verstärkt hat. Diese Massnahmen dienten der Unterbindung und der Überwachung des Drogenhandels – der getroffene Hund bellt eben. Der Abdruck der Karrikaturen erfolgte erst am dritten Tag der gewalttätigen Ausschreitungen und war daher nicht ursächlich für diese.

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14 Februar, 2008

Frühe Mutter fängt den Wurm

Wer glaubt, dass Kinder und Familie für Frauen unvereinbar sind, der irrt. Als Karrierehindernis stellt sich lediglich die späte Mutterschaft heraus – oder keine. Die rechtzeitige – und biologisch sinnvolle – Mutterschaft zwischen dem 22 und dem 25 Lebensjahr ist im Berufsleben eher vom Vorteil als vom Nachteil. So verdienen »frühe« Mütter signifikant mehr und steigen höher auf als ihre Kolleginnen ohne Nachwuchs. Es sei allerdings noch anzumerken, dass der positive Effekt ausschliesslich Frauen mit intakten Familien zugute kommt. Alleinerziehende bilden eher das Schlusslicht auf der Gehaltsskala.

Trotz der längeren Berufszeit und dem früheren Einstieg ins Berufsleben verdienen die Frauen ohne Kinder eher unterdurchschnittlich. Während »frühe« Mütter mit Mitte 30 – soweit die Kinder aus dem gröbsten raus sind – richtig Gas geben können, wirken ihre Kolleginnen ohne Kinder zu dieser Zeit schon ausgebrannt und resigniert. Nicht selten beginnt schon hier für sie das Karriereende oder das Burn-Out Syndrom. Sie verharren auf dem status quo – spätestens jetzt kommen die Zweifel an der Karriereplanung – zur Recht.

Wie passt das ganze zusammen? Frauen sind im allgemeinen weniger risikobereit als Männer. Das erklärt nicht nur ihre höhere Lebenserwartung sondern auch ihr niedrigeres Einkommen. Überall dort, wo Frauen in die Männerberufe vorstoßen, fallen die Gehälter. Mit einer Ausnahme: frühe Mütter. Diese sind auch in den einstigen Domänen der Männer willkommen und stehen ihren Kollegen in Fragen des Gehaltes nur wenig nach. Denn soweit die Kinder größer werden, steigt auch die Risikobereitschaft der Mütter signifikant. Wenn erfolgreiche Frauen gezeigt werden, die die gleiche Risikobereitschaft zeigen wie Männer, wird es sich in vielen Fällen um Mütter mit intakter Familie handeln. Nicht nur die Kinder werden erwachsen – auch ihre Mütter werden es.

Gerade mit der neuen Studienordnung wird die frühe Mutterschaft geradezu begünstigt. Nach dem Bachelor sind die meisten Studentinnen im perfekten Alter um Kinder zu bekommen. Die Entscheidung, ob ein Master-Studium später angeschlossen wird, kann ruhig vertagt werden ohne das Risiko einzugehen ohne jedwede Ausbildung dazustehen. Denn auch Bachelor ist ein vollwertiger Abschluss mit vielen Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Ein Master-Studium kann aber auch ohne Probleme nach der Erziehungspause angeschlossen werden. Ausserdem ist das Studium viel besser mit der Elternschaft vereinbar als das Berufsleben.

Diese Betrachtung lässt erkennen, dass frühe Mutterschaft nicht nur der Karierre dienlich ist, sie bietet den Frauen mehr Handlungsalternativen und verbaut nicht die Wege für erfolgreiches Berufsleben.


12 Februar, 2008

Erdogan: Kein Völkermord in der Türkei

»Die Presse« berichtet hier von der Eröffnungsrede des türkischen Führers Erdogan. Ich lasse den Ausschnitt einfach unkommentiert:

»Vielmehr verstörten seine Aussagen zum Genozid an den Armeniern 1915 und zum Iran von heute viele Teilnehmer: Einen Genozid könne es 1915 schon darum nicht gegeben haben, weil dieser Begriff im Türkischen gar nicht existiere. Die Sichtung von über einer Million Dokumenten in türkischen Archiven habe keinerlei Hinweise auf den behaupteten Völkermord erbracht.«


Frauen und Kinder zuerst

»Frauen und Kinder zuerst« heißt es. Zumindest in der christlichen Welt. Auf der Titanic hatten die ärmsten Frauen weit bessere Überlebenschance als die reichsten Männer. So überlebten 46% der ärmsten Frauen die Katastrophe während nur ein Drittel der reichsten Männer ihr Leben retten konnten. So sind die Christen.

Gänzlich anders das Bild in der islamischen Sozialisation. Beim Brand in Ludwigshafen starben nur Frauen und Kinder. Alle Männer überlebten das Feuer – alle.

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09 Februar, 2008

Deutsche Firmen spenden mehr an Demokraten

Warum die deutsche Presse fast ausschliesslich die Kandidaten der Demokraten ins rechte Licht rückt, mag viellecht damit zusammenhängen, dass die deutschen Unternehmen – respektive ihre Töchter – die Demokraten in ihrem Wahlkampf mit mehr Spenden unterstützen als die republikanischen Kandidaten.

An die Demokraten flossen – laut einem Artikel auf Spon – 776.000 Dollar, an die Republikaner lediglich 612.000 Dollar. Wenn man bedenkt, dass die großen Firmen mehr der republikanischen Linie entsprechen, ist dies schon ein ungewöhnliches Ergebnis.

Zu den größten Spendern gehören Deutsche Bank (USD 421.000), Daimler (USD 246.000), T-Mobile (USD 192.000), Siemens (USD 127.000), Bayer (USD 126.000).

Das meiste Geld floss an Hillary Clinton (113.000 Dollar) gefolgt von Barack Obama (98.000 Dollar), Mitt Romney (47.000 Dollar), John McCain (46.000), Mike Huckabee (5.000 Dollar).

Auffällig ist, dass die Kandidaten, die die Freiheit am meisten unterdrücken möchten, auch die größten Spenden von deutschen Unternehmen erhalten. Lässt tief blicken.

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08 Februar, 2008

Kriminelle Ausländer

Die Polizei sucht diese beiden Kriminellen. Sie haben in Saarbrücken einen Mann schwer zusammengeschlagen, der einem angegriffenem Pärchen zur Hilfe geeilt ist und somit viel Zivilcourage gezeigt hat.



Mehr zum Vorfall hier bei PI.


17 Januar, 2008

SVP im Aufwind

Seit der Abwahl Blochers aus dem Bundesrat verzeichnet die SVP – je nach Bezirk – einen Mitgliederzuwachs von 10 bis 20 %.


11 Januar, 2008

Rassistische Courage auf dem Schulhof

Das ist Deutschland: Erst wird ein schwuler Türke von seinen türkischen Mitschülern beleidigt, bedroht und fast verprügelt, dann kommen die Gutmenschen und organisieren als Gegenmassnahme eine Aktion "gegen Rechtsextremismus".

Ja, das ist Deutschland.

http://www.zeit.de/2008/03/C-schule-mit-courage


23 November, 2007

Angriff auf den Liberty Dollar

Wie schon eGold gerät auch der Liberty Dollar unter den Beschuss vom FBI. siehe ef-online

Die deutschen Medien blenden das Thema noch routinemäßig aus und hoffen, dass die hiesige Freiheitsbewegung keine Verstärkung aus den USA bekommt – wenn sich die Damen und Herren in diesem Punkt nicht täuschen.

»Nichts ist so stark, wie die Idee, deren Zeit gekommen ist«

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